Pivot Cycles

“Seit wir unsere neue Webseite habe ist es an mir, immer wieder interessante Beiträge zu den einzelnen Marken und Produkten zu machen. Beim Erstellen dieses Beitrags habe ich so viel sehr Neues auf der Seite von Pivot entdeckt, nicht nur technische Highlights sondern auch etwas von dem Geist, welchen wir im Laden immer wieder aufleben lassen.” – Urs (Inhaber Radbar)

“Folge deiner Leidenschaft so, als wäre es das Einzige, was du machen willst.“ – Chris Cocalis (Gründer)

1980er „IN ALLEN PRODUKTEN SAH ICH IMMER POTENZIAL FÜR VERBESSERUNGEN.“ – CHRIS COCALIS

Das erste Patent. Der erste Schritt. Die erste Verbesserung.

Bevor Mountainbiken die Massen begeistern würde, gab es den großen BMX-Trend der 80er. Der junge Chris Cocalis war vorne mit dabei. Allerdings zerbrachen unter seinem Antritt regelmäßig seine Tretlager.

Sein Ehrgeiz und der Tüftlergeist waren geweckt. Cocalis hatte den Wissensdurst und den Willen, um die Qualität von Komponenten und Fahrrädern nach vorne zu bringen. Mehr Fahrspaß ohne Zwangspausen waren das Ziel. Unter dem Namen “Snake Cycles” meldete Cocalis seine ersten Ideen zum Patent an. Obwohl er zu diesem Zeitpunkt Rechnungswesen an der Arizona State Universitiy studierte, kam mit seinem Patent ein Stein ins Rollen. Ein kleiner und wichtiger Meilenstein, welcher nicht nur Chris Cocalis, sondern Jahre später eine ganze Bewegung an Menschen inspirieren und zusammen für das gleiche Ziel vereinen sollte. Die bestmöglichen Bikes der Welt zu bauen.


1990er ‚‚ICH WACHE JEDEN MORGEN MIT DEM GEDANKEN AUF, WIE ICH EIN NOCH BESSERES BIKE BAUEN KÖNNTE.‘‘ – CHRIS COCALIS

Titus Cycles. Titan für die Zukunft

1987 wechselte der BMXer Chris Cocalis als einer der Pioniere auf das Mountainbike. Aus Titanachsen wurden Titanrahmen. Aufgebaut auf innovativen Designs wurde ein Jahr später die Marke Titus gegründet. Aus Titan wurden die ersten Fahrräder produziert.

Innovation leben. Vollgefederte Mountainbikes.

Als ineffizient verlacht, glaubten Puristen nicht an das Potenzial von vollgefederten Mountainbikes. Chris erkannte früh den Spielraum für Verbesserungen. So trieb er die Innovation unter Titus weiter voran, was seine Firma zu den visionärsten der Zeit machte. 1991 zeigte man das erste vollgefederte Mountainbike.

Diese Vorfahren der Pivot Produktfamilie waren Teil des Geschichte des Modernen Mountainbikes. Unermüdlicher Drang nach Erfahrung mit neuen Rahmenformen, richtungsweisenden Konstruktionen und Federungsverhalten bauten auf das Wissen auf, welches durch nichts zu ersetzen ist.

‚‚CHRIS WAR EINER DER WENIGEN, DER SEINE ANBAUTEILE SELBST GEMACHT HAT. ICH HÄTTE ALLES DAFÜR GETAN, UM AN SEINE TEILE ZU KOMMEN.“ – BILL KIBLER

1992 lernte Chris Cocalis, den Maschinenbau Meister und Mountainbiker der ersten Stunde, Bill Kibler kennen. Bill war Feuer und Flamme für Chris‘ Ideen. Nach dem Prinzip Bikes für Bikes baute Kibler bald Titus Prototypen nach Feierabend in Phoenix’s führender CNC-Werkstatt für Luft- und Raumfahrt. Heute, knapp 30 Jahre später leitet Bill Kibler nach wie vor die Pivot hausinterne Forschung und Entwicklung. Ein Urgestein mit jeder Menge Liebe zum Detail beim Bau von Prototypen.

Was macht ein Pivot zu einem Pivot?

‚‚ICH WERDE DICH BEI JEDEM DEINER VORHABEN UNTERSTÜTZEN.“ – KEVIN TISUE
Neue Wege und ein neues Unternehmen

Die Wege von Chris Cocalis und Titus trennten sich. Kevin Tisue folgte ihm. Die nun entstandene Lücke füllten sie mit dem Perfektionieren von (Fork-Up und) Fahrradträger-Konstruktionen aus. Kurzzeitig unterhielt Chris Cocalis sogar ein Burger- und Forzen-Custard-Fast-Food- Franchise, sowie eine Motorradteile-Firma. Das war eine bewegende Zeit, während der sich Chris Cocalis, Bill Kibler und Kevin Tisue immer zur Seite standen.

Pivot – Phoenix aus der Asche

Chris und Kevin konnten nicht lockerlassen. Immer wieder unterhielten sie sich über Rahmenkonstruktionen und Federungskonzepte. Sie erkannten das Potenzial bessere Bikes zu bauen. 2007 entfachte Chris Cocalis‘ Leidenschaft für die Fahrrad-Innovation zu einem Grad, dass er handeln musste. Mit voller Unterstützung von seinen langfristigen Wegbegleitern gründete er Pivot Cycles. Daraus resultiert unser Logo: Der mythologische Feuervogel. Eine neue, stärkere Vision ihrer selbst stieg wie der Phönix aus der Asche empor.

Patente und geschützte, eigenständige Designs

Wer nicht erfindet, verschwindet.
Daher streben die Pivot Gründer ständig nach Umsetzungsmöglichkeiten neuer Konzepte, um die Standards der Fahrradindustrie zu verbessern.

JEDEM NOCH SO KLEINEN DETAIL SCHENKEN WIR UNSERE VOLLE AUFMERKSAMKEIT.
Ein Gedankenblitz entfacht ein loderndes Feuer. Die Daten, Zeichnungen, Spezifikationen, Testerfahrungen und das Know-how stammen aus der täglichen Arbeit des Pivot eigenen Forschungs– und Entwicklungs-Teams.


Wissen über Rahmenkonstruktionen und Federungsverhalten

Über drei Jahrzehnte an Wissen über die Konstruktion von Fahrradrahmen, Innovation und Partnerschaften in der Entwicklung hat sich bei Pivot angesammelt.
Wie eine komplexe Harmonie fügt sich die Funktion der Hinterbaufederung ein in eine ganze Kaskade an Performance Parameter rund um das dw-Link. Daraus entsteht das magische Fahrgefühl von Pivot Bikes.

DW-LINK – DAS FAHRWERK FÜR FAHRSPAS
Die Mountainbikewelt blickt auf eine lange Geschichte zurück, wenn es um die Entwicklung funktionaler, vollgefederter Bikes geht. Dave Weagle und Chris Cocalis, zwei kompromisslose Perfektionisten, kamen mit unterschiedlichen Ideen für Federungsverhalten und Fahreigenschaften an den Tisch. Die Pivot Ingenieure arbeiteten an innovativen Kettenstrebenlängen und einem unter gezogener Bremse, aktiven Fahrwerk. Dave Weagle hingegen hatte seinen Fokus auf ein besser zu pedalierendes Bike. Letzteres brachte eine komplett neue Begrifflichkeit in die Mountainbikewelt: Anti-Squat.

‚‚ICH HABE MEINE PERFEKTE ANTI-SQUAT-KURVE GEFUNDEN.‘‘ – DAVE WEAGLE
Nimm 2, Mach 4. Die „perfekte Kurve“ führte zum allerersten Pivot Rahmen – das Mach 4, welches noch heute in der Lobby unseres Hauptquartiers begutachtet werden kann. Zusammen erreichten Dave Weagle und Pivot etwas nie zuvor dagewesenes: Eine Balance mit einem vollkommen neuen Fahrgefühl.

Design und Prototypenbau

HERZBLUT UND LEIDENSCHAFT FÜR INNOVATIVE MOUNTAINBIKES – PASSION IN JEDER FASER
Jedes neue Bike Projekt ist für uns eine Herzensangelegenheit. Unser Feuer für den Mountainbikesport brennt tief in jedem unserer Ingenieure.

WER UNS KENNT, SPÜRT DIE LIEBE ZUM DETAIL UND DIE MOTIVATION ZU UNERMÜDLICHER VERBESSERUNG AN FAHRRÄDERN.
Dabei spielt es keine Rolle, ob wir ein komplett neues Modell konzipieren, ein bestehendes Design an die zukünftigen Trends anpassen oder eine Überarbeitung von funktionellen Eigenschaften vornehmen. Jeder unserer Entwickler fährt selbst die Bikes und bei jedem von ihnen steht die Innovation bei unserem Design- und Prototypenbau-Prozess im Vordergrund.

Unser Carboin und seine Geschichte

Carbon ist die ideale Wahl zur Herstellung von Fahrradrahmen.
Es ist leicht, haltbar und bietet äußerst hochwertige Verarbeitungsqualitäten. Durch einen gezielten Schichtaufbau und eine exakte Ausrichtung der Fasern schaffen es unsere Ingenieure eine exakt definiert Balance aus Festigkeit, Torsionssteifigkeit und Gewicht zu erreichen.

UNSER PROZESS
Unser Pivot eigener „Hollow Core Carbon Molding“ Formgebungsprozess lässt uns Carbon in die besten Räder der Welt verwandeln. Das Ergebnis unserer eigenen Formtechnik und den hochwertigsten, verfügbaren Carbonfaser, sind die besten Rahmen ihrer Klasse, die besonders steif sind und dennoch nachgiebig genug, um die nötige Flexibilität zu bieten.

Pivot Trail 429 29″, jetzt an Lager

CHF 6’499.00

So viele Bikes mit guten Geometrien gibt es in der Grösse XS nicht.
Das Pivot Trail 429 in XS ist ein super Biketouren Begleiter für Personen bis Ca. Gr 160cm. Und eine kleine Nebensache kommt dazu, an dem Bike kannst du einen Flaschenhalter montieren. Trotz sehr kleinem Rahmendreieck ist Platz dafür.

Pivot Switchblade 29″ Pro XT/XTR, jetzt an Lager

CHF 8’082.60

OPTIMIERT FÜR DEN GESAMTEN BERG
Jedes Detail des neuen Switchblade ist maßgeschneidert, um es mit allen Herausforderungen aufzunehmen, welche ein Berg mit sich bringt. Eine fortschrittliche Geometrie vergrößert die vom Vorgänger bekannte Vielseitigkeit am neuen Rad noch weiter. Ein begradigtes und gekürztes Sitzrohr schafft Platz für längere Vario-Sattelstützen und mehr Bewegungsfreiheit durch alle Rahmengrößen hindurch.